Evangelist Daniel Ansorge ↑
stellvertr. Bezirksvorsteher
Telefon +49 231 99785529
E-Mail daniel.ansorge@nak-dinslaken.de
Evangelist Daniel Ansorge betreut die Gemeinde Emmerich kommissarisch seit dem 18. August 2024.
Die örtlichen Amtsträger sind wie die kirchlichen Lehrkräfte, die musikalisch Aktiven und sonstige Funktionsträger, die vielfältige Aufgaben erfüllen, grundsätzlich ehrenamtlich tätig. Aktuell wirken zudem ein weiterer Priester und zwei Diakone in der Gemeinde. Neben den Gottesdiensten und deren musikalischer Begleitung sind vielfältige Aktivitäten jeglicher Altersgruppen im gemeinschaftlichen und karitativen Sinn Merkmal der neuapostolischen Christen.
Die Gemeinde Emmerich ↑
Im Jahre 1925 erhielt der 27-jährige Dachdecker Karl Büche von Bischof Dissel den Auftrag, von Bocholt nach Emmerich zu gehen und dort eine Neuapostolische Gemeinde zu gründen. Er hatte sich kürzlich mit seinem Betrieb selbstständig gemacht. Auf einem geliehenen Motorrad machte er sich auf den Weg. Ab Juni 1925 wohnten er und seine Frau Ella in Emmerich.
Die ersten 7 Geschwister wurden bald versiegelt, in der Küche von Ella und Karl die ersten Gottesdienste statt. Als die Küche zu klein wurde, suchte man einen neuen Versammlungsraum.
Die „holländisch gereformte Kerk“ konnte für Sonntagsgottesdienst gemietet werden. Sie stand dort, wo jetzt die Neuapostolische Kirche steht.
Die ersten Gottesdienste hielt Hirte Milewski. Bis zum 2. Weltkrieg erhöhte sich die Zahl der Geschwister auf 120. Durch die Zerstörung Emmerichs wurde auch die „holländisch gereformte Kerk“ zerstört. Zur Freude aller wurde keines der Geschwister verletzt oder getötet. Nach dem Krieg fanden die Gottesdienste in einem hergerichteten Wohnzimmer am Kleiner Wall abgehalten.
Als auch dieser zu klein wurde, weil die Gemeinde wieder aus 120 Mitgliedern bestand, wurde an der van Gülpen Straße 3 die heutige Kirche gebaut.
Gemeinschaft ↑
Gemeinschaft ist ein grundlegendes Element christlichen Lebens und prägt auch die Gemeinde Emmerich. Neben gemeinsam erlebten Gottesdiensten entsteht viel Freude beim Musizieren und Singen, bei festlichen Gelegenheiten oder Freizeitaktivitäten. In der aktiven Gemeinde ist jeder herzlich willkommen.
Gemischter Chor ↑
Singen tut der Seele gut. Regelmäßig treffen sich die Sängerinnen und Sänger des Chores mit ihrem Dirigenten, um neue Stücke einzustudieren oder Altbekanntes zu optimieren. Der Gemeinde-Chor mit seinen Beiträgen ist ein wesentlicher Bestandteil des Gottesdienstes. Die Lieder unterstreichen die Predigt, geben Raum für tiefergehende Gedanken und drücken oft aus, was Worten nicht möglich ist.
In einem Instrumentalkreis ↑
In einem Instrumentalkreis haben sich einige Gemeindemitglieder zusammengefunden, die Freude daran haben, gemeinsam zu musizieren. Zu besonderen Gelegenheiten erfreuen sie die Gemeinde mit ihren Musikstücken und gestalten den Gottesdienst inhaltlich mit.
Kinder ↑
Die Kinder haben von klein auf ihren Platz in der Gemeinde und sind in den Gottesdiensten herzlich willkommen. Sie sind eingeladen zur Vorsonntagsschule, Sonntagsschule oder Religionsunterricht.
Konfirmandenunterricht sowie Kindergottesdienste für 6- bis 9-jährige und für 10- bis 14-jährige Kinder finden auf Bezirksebene statt.
Weitere Informationen zur Kinderseelsorge.
Jugendliche ↑
Jungen Gläubigen ab 14 Jahren werden Jugendgottesdienste und Zusammenkünfte angeboten, in denen theologische sowie jugendnahe Themen behandelt werden. Ferner besteht die Möglichkeit, sich musikalisch im Bezirks-Jugendchor oder der Instrumentalgruppe einzubringen. Zu Jugendtagen kommen sie in größerem Rahmen jährlich zusammen. Das bisher größte Ereignis war der Europa-Jugendtag 2009 in Düsseldorf mit ca. 50.000 Teilnehmern, die nicht nur aus den europäischen Ländern anreisten, sondern auch aus von Europa betreuten außereuropäischen Gebieten, wie dem Nahen Osten oder Angola. Auch in der Freizeit sind die Jugendlichen gemeinsam aktiv. Nähere Informationen auf www.actividi.de.
Senioren ↑
Die Senioren sind, als fester Bestandteil der Gemeinde, ebenfalls sehr rege. Neben einer intensiven Beteiligung am Gemeindeleben gehören hierzu monatliche Zusammenkünfte bei Kaffee und Kuchen sowie gemeinsame Ausflüge. Für diese Altersgruppe werden spezielle Seniorengottesdienste angeboten. Zudem besteht für sie die Möglichkeit, sich im Bezirksseniorenchor zu engagieren, der Seniorengottesdienste umrahmt und auch in sozialen Einrichtungen auftritt.
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