Bezirk Dinslaken

Die Gemeinden des Bezirks wurden überwiegend in den Jahren 1900 bis 1935 gegründet. Betreut werden sie von einem Bezirksvorsteher, seinen Vertreter und weiteren rund 50 ehrenamtlich tätigen Amtsträgern.

Namensgebung des Bezirks

Namensgeberin des Bezirks ist die Stadt Dinslaken mit ihren ca. 67.300 Einwohnern auf einer Fläche von nicht ganz 48 qkm. Bereits im 12. Jh. urkundlich erwähnt, wurde Dinslaken im Jahr 1273 durch Graf Dietrich VII. die Stadtrechte verliehen. Niederrheinisch aufgeräumt, mit einem Wort: Proper ist es hier - und grün. Generationen von Kommunalpolitikern und Verwaltungsleuten haben den Grundstein gelegt für den Ruf als 'Stadt im Grünen'. Bürger und Besucher haben das inzwischen ganz und gar verinnerlicht. Mitten in sattes Grün eingebettet präsentiert sich Dinslaken auf den ersten Blick wie so manch andere Mittelstadt. Nein, nicht so ganz. Die City ist gemütlich, wirkt sauber und einladend. Zwischen Altmarkt und Neutorplatz bummeln die Menschen gern. Ja, es lässt sich hier gut leben. 'Dinslaken macht Laune', heißt der Slogan.

Größere Städte im Kirchenbezirk

Am östlichen Rand des Bezirks liegt die ehemalige Hansestadt Dorsten mit ca. 74.500 Einwohnern auf einer Fläche von ca. 174 qkm, eingebettet von teilweise noch landwirtschaftlich genutztem Grün, bietet rund um den 'Markt‘ und das 'Alte Rathaus' eine historische Kulisse mit jungem Flair, die auch für Individualisten keine Wünsche offen läßt. Unsere Gemeinde befindet sich im Stadtteil Holsterhausen.

Weitere größere Städte im Kirchenbezirk sind Voerde, Wesel,  Borken, Bocholt und Rees.

Der Rhein

Der Rhein bildet die westliche Grenze und bietet durch die Rheinauen ein wahres Paradies an natürlicher Vielfalt. Das Naturschutzgebiet ist Heimat für viele Hunderte verschiedener inzwischen zum Teil seltener Tiere.

Nördliche Grenze

An der nördlichen Grenze des Bezirks liegt die Gemeinde Emmerich. Im Norden liegen die Niederlande und westlich der 'alte Vater Rhein'. In Emmerich befindet sich die längste Hängebrücke Deutschlands.